Einen zweiten Cultus gekauft - diesmal mit Stahlwalze

Im Herbst 2010 hat die Landwirtschaftliche Dienstleistungsgesellschaft mbH Riestedt, aus dem südlichen Harzvorland, einen Väderstad Cultus mit einer Stahlwalze gekauft. Dieser Grubber hinterlässt eine lockerere Oberfläche als eine Gummiwalze, was die Wasserinfiltration verbessert und ermöglicht, dass die Oberfläche schneller abtrocknet. Dies ist der zweite Cultus auf dem Betrieb, der erste war mit einer Gummiwalze ausgestattet.

Torsten Wagner
Geschäftsführer Torsten Wagner vor einem Cultus 500, der in 2011 auf 1.700 ha eingesetzt wurde.

Torsten Wagner ist Geschäftsführer der GmbH, die 2.000 ha Ackerland im südlichen Harzvorland bewirtschaftet. Die meisten der Böden dort sind schwere Tonböden. Er ist beeindruckt von der Arbeit der schweren Stahlwalze, die auch gut auf schweren und feuchten Böden arbeitet.

"Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit Väderstad gemacht. Als wir einen neuen Grubber suchten, haben wir uns natürlich wieder an das Unternehmen gewandt. Eine Vorführung eines Cultus mit Gummiwalze im Jahr 2005 überzeugte uns. Ein Jahr später investierten wir in einen Väderstad Cultus 500. Seine Hauptaufgabe ist die 15-20 cm tiefe Bodenbearbeitung nach der Carrier, die für die erste flache Bearbeitung eingesetzt wird", sagt Torsten Wagner.

"Der Väderstad Cultus ist ein vielseitiges Werkzeug und dank der hohen Rahmenhöhe passt er perfekt für unsere Bedingungen", sagt Torsten Wagner. 

Cultus

"Unser bewirtschaftetes Land besteht aus hängigen Flächen und schweren Böden, mit einer durchschnittlichen Schlaggröße von 17 ha. Mit einem durchschnittlichen Dieselverbrauch von 12 bis 15 Litern pro ha sind wir zufrieden mit 20 cm Strichabstand. Wir Grubbern ca 5-6 ha pro Stunde, was ideal zu der Leistung unserer 6 m Rapid passt", schlussfolgert Torsten Wagner.

Andere Väderstad Maschinen auf dem Betrieb sind eine Rapid 600 und eine Carrier 650.